Textilkünstlerin, Sozialpädagogin, ausgebildete Kunsttherapeutin und Sozialaktivistin. Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit ist das Thema Erinnerung und die individuelle und kollektive Transformation von Körper und Identität durch die täglichen und soziale Konflikte.Sie ist Kolumbianerin und lebt in Berlin.

Workshop: Frauen:Körper-Territorien, Workshop zum Textildruck

Anna Tadiotto ist Leiter*in einer internationalen Kita in Frankfurt am Main, aktiv in ver.di und u.a. Aktivist*in beim Frankfurter Frauen*streikbündnis.

Veranstaltung: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gute Care-Arbeit für gute Bildung?

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Anna Tadiotto is director*of an international day care center in Frankfurt am Main, active in ver.di and among other things, activist* within the Frankfurt Women’s Strike Alliance.

Event: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gute Care-Arbeit für gute Bildung?

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Anna Tadiotto es directora* de una guardería infantil internacional en Frankfurt am Main, activa en ver.di y, entre otras cosas, activista* dentro de la Alianza de Huelga de Mujeres de Frankfurt.

Evento: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gute Care-Arbeit für gute Bildung?

arbeitet beim Konzeptwerk Neue Ökonomie und gestaltet die Zukunftswerkstätten für die Themen Sorgearbeit, Bildung und Arbeit.

Anne wehrt sich mit Solidarische Aktion Neukölln  gegen Ämterschikanen. Sie macht politische
Bildungsarbeit und schreibt gegen das Verstummen an. Anne Hat zwei Gesellschaftssysteme erlebt. Fazit heute: Die Notbremse ziehen.

Veranstaltung: Stress, Psyche und kapitalistische Zumutungen

aktive Mitglied des Netzwerks Care Revolution. Das Netzwerk Care Revolution ist ein Zusammenschluss von über 80 Gruppen und Personen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die in verschiedenen Feldern sozialer Reproduktion – Hausarbeit, Gesundheit, Pflege, Assistenz, Erziehung, Bildung, Wohnen und Sexarbeit – aktiv sind. Gemeinsam ist ihnen der Kampf gegen Lücken in der öffentlichen Daseinsvorsorge, die zu Überforderung und Zeitmangel führen. Langfristig streben wir neue Modelle von Sorge-Beziehungen und eine Care-Ökonomie an, die nicht Profitmaximierung, sondern die Bedürfnisse der Menschen ins Zentrum stellt, und die Sorgearbeiten und Care-Ressourcen nicht nach rassistischen, geschlechtlichen oder klassenbezogenen Strukturierungen verteilt.

Veranstaltung: Der Wer der ware Arbeitskraft

Áurea Carolina de Freitas e Silva wurde in einem Vorschlag der sozialistischen Partei PSOL für ein Kollektivmandat gewählt, der bei den letzten Wahlen in Brasilien an Stärke gewann – erstmals 2016 für den Stadtrat von Belo Horizonte und 2018 für die Wahl zum Bundesbeauftragten des Staates Minas Gerais. Das vielfältige Team des kollektiven Mandats “Gabinetona” verpflichtet sich, gemeinsam Entscheidungen zu treffen und versucht, die grundlegenden demokratischen Erfahrungen der Bewegungen in die Institutionen einzubringen. Ihre Hauptkämpfe konzentrieren sich auf die Gleichberechtigung der Gemeinschaften in den marginalisierten Vororten, insbesondere in den Bereichen Geschlecht und Rasse, LGBTIQ und Jugend. Ihr Team konzentriert sich auf den sozialen Aktivismus mit Schwerpunkt auf kulturelle und populäre Ausdrucksformen. Áurea Carolina selbst ist Politikwissenschaftlerin und Expertin für Gender und Gleichstellung. Sie steht für eine feministische, antirassistische Politik der Liebe.

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Áurea Carolina de Freitas e Silva was elected in a collective mandate proposal from the socialist party PSOL that gained strength in the last elections in Brazil – first in 2016 for the Belo Horizonte city council and in 2018 election as federal representative for the state of Minas Gerais. The diverse team of the collective mandate called “Gabinetona” commits to making decisions together, trying to bring the basic democratic experience of the movements into the institutions. Their main struggles focus on equal social rights for communities living in the marginalized suburbs, especially covering issues of gender and race, LGBTIQ, and youth. Their team focuses on social activism with emphasis on cultural and popular forms of expression. Áurea Carolina herself is a political scientist and specialist in gender and equality. She stands for feminist, anti-racist politics of affection.

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Áurea Carolina de Freitas e Silva fue elegida en una propuesta de mandato colectivo del partido socialista PSOL que ganó fuerza en las últimas elecciones en Brasil – primero en 2016 para el concejo municipal de Belo Horizonte y en 2018 como representante federal para el estado de Minas Gerais. El equipo diverso del mandato colectivo llamado “Gabinetona” se compromete a tomar decisiones juntos, tratando de llevar la experiencia democrática básica de los movimientos a las instituciones. Sus principales luchas se centran en la igualdad de derechos sociales para las comunidades que viven en los suburbios marginados, especialmente en cuestiones de género y raza, LGBTIQ y juventud. Su equipo se centra en el activismo social con énfasis en las formas culturales y populares de expresión. Áurea Carolina es politóloga y especialista en género e igualdad. Ella representa la política feminista y antirracista del afecto.

Behshid Najafi ist im Iran geboren. Sie hat Politikwissenschaften und Pädagogik studiert. Aufgrund ihres politischen Engagements im Iran für Demokratie und Gerechtigkeit musste sie im Jahr 1986 den Iran verlassen. Seitdem lebt sie in Deutschland, wo sie sich gegen Diskriminierungen und für Menschenrechte von Migrantinnen* und geflüchteten Frauen* einsetzt. Seit 1993 engagiert sie sich bei agisra e. V., einer Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen* und geflüchteten Frauen* in Köln . Sie schreibt Beiträge, hält Vorträge, organisiert Seminare und Workshops zu verschiedenen Themen, die Frauen*, Flucht, Migration und Menschenrechte betreffen.

Veranstaltung:

Un/Sichtbar Care Global – Globale Sorgeketten und die Kämpfe um eingutes Leben für alle zwischen Nord und Süd, Ost und West

++++English++++

Behshid Najafi was born in Iran. She studied political science and education. Due to her political commitment to democracy and justice in Iran, she had to leave Iran in 1986. Since then she has been living in Germany, where she works against discrimination and for the human rights of Migrant women* and refugee women*. Since 1993 she has been involved with agisra e. V., an information and counselling centre for migrant women* and refugee women* in Cologne. She writes articles, gives lectures, organises seminars and workshops on various topics concerning women*, flight, migration and human rights.

Event: In/Visible Care Global – Global care chains and the struggles for a good life for all between North and South, East and West

Bianca ist als Videoaktivistin aktiv, dokumentiert Demonstrationen mit ihrer Kamera, macht Reportagen oder schneidet Mobi-Videos für soziale Bewegungen. Seit 2018 arbeitet sie als Online-Redakteurin in der Bundesgeschäftsstelle der LINKEN.

Veranstaltung: Mit eigenen Augen – Mobile Reporting Workshop

Brigitte Theißl ist Redakteurin beim feministischen Magazin an.schläge und schreibt für verschiedene Medien (u.a. Diestandard). Als Journalistin und Erwachsenenbildnerin arbeitet sie zu den Themen queer-feministische Bewegungen, Innenpolitik Netzkultur, soziale Ungleichheit und Klassismus.

Veranstaltung: “Feministischer Klassenkampf“ – Strategien gegen Klassismus und Akademisierung aus (queer-) feministischer Perspektive.

Caitlin Breedlove ist Aktivistin und Social-Justice-Organizerin. Sie war fast zehn Jahre lang Co-Direktorin von Southerners On New Ground (SONG), einer mitgliederbasierten LGBTIQ*-Organisation im Süden der USA, die mit Methoden des Transformative Organizing für soziale Gerechtigkeit kämpft. Aktuell arbeitet sie am Auburn Theological Seminary, einer der ältesten glaubensübergreifenden Organisationen der USA, die sich für den Aufbau sozialer Bewegungen einsetzt.

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Caitlin Breedlove is an activist and social justice organizer. For nearly ten years she was co-director of Southerners On New Ground (SONG), a membership-based LGBTIQ* organization in the southern United States that fights for social justice using transformative organizing methods. She is currently working at Auburn Theological Seminary, one of the oldest interfaith organizations in the U.S. dedicated to building social movements.

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Caitlin Breedlove es una activista y organizadora de justicia social. Durante casi diez años fue codirectora de Southerners On New Ground (SONG), una organización LGBTIQ* basada en la membresía en el sur de los Estados Unidos que lucha por la justicia social utilizando métodos de organización transformadores. Actualmente trabaja en Auburn Theological Seminary, una de las organizaciones interreligiosas más antiguas de Estados Unidos dedicada a la construcción de movimientos sociales.

Christina Mfanga ist Anwältin. Gegenwärtig ist sie Generalsekretärin des Tansanischen Sozialistischen Forums (TASOFO) und Vorsitzende von dessen Frauen Struktur.

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Christina Mfanga is a lawyer by profession. Currently she works with the Tanzania Socialist Forum (TASOFO) as the General Secretary and heads its women wing.

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Christina Mfanga es abogada de profesión. Actualmente trabaja con el Foro Socialista de Tanzania (TASOFO) como Secretaria General y dirige su ala de mujeres.

Charlotte ist Mitglied der Bewegung Brot und Rosen. Gleichzeitig ist sie Hebamme an einem städtischen Krankenhaus.

Brot und Rosen ist eine klassenkämpferische, feministische, antirassistische Gruppierung, bestehend aus Schülerinnen, Studentinnen, Arbeiterinnen und geflüchteten Frauen. Wir arbeiten eng mit der „Marxistischen Jugend München“ und der Berliner Hochschulgruppe „Organize: Strike“ zusammen.
Nach dem Vorbild der lateinamerikanischen Organisation „Pan y Rosas“ kämpfen wir unter dem deutschen Namen „Brot und Rosen“ für eine internationale Bewegung zur Befreiung der Frauen und aller ausgebeuteten und unterdrückten Menschen. Für uns ist es dabei zentral, uns als Arbeiterinnen zu organisieren.

Cinzia Arruzza ist Feministin, Sozialistin und Professorin für Philosophie an der New School for Social Research in New York City. Sie ist aktiv in der US-amerikanischen Bewegung für einen internationalen feministischen Streik und war an der Organisation der Womens Marches anlässlich der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA beteiligt. 2017 erschien die deutsche Übersetzung ihres Buches „Dangerous Liaisons: The Mariages and Divorces of Marxism and Feminism“ unter dem Titel „Feminismus und Marxismus: Eine Einführung“ im ISP-Verlag. 2018 hat sie zusammen mit Tithi Bhattacharya und Nancy Fraser das Buch „Feminism für die 99%. Ein Manifest“ verfasst, das gerade auf deutsch erschienen ist.

Verantstaltungen: Für einen Feminismus der 99 Prozent, Feministische Internationale

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Cinzia Arruzza is a feminist, socialist, and philosophy professor at the New School for Social Research in New York City. She is active in the U.S. movement for an international feminist strike and was involved in the organization of the Womens Marches for the election of Donald Trump as president of the United States. In 2017 the German translation of her book “Dangerous Liaisons: The Mariages and Divorces of Marxism and Feminism” was published by ISP-Verlag under the title “Feminismus und Marxismus: Eine Einführung”. In 2018, together with Tithi Bhattacharya and Nancy Fraser, she published the book “Feminism for 99%. Ein Manifest”, which has just been published in German.

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Cinzia Arruzza es feminista, socialista y profesora de filosofía en la New School for Social Research de la ciudad de Nueva York. Participa activamente en el movimiento estadounidense por una huelga feminista internacional y estuvo involucrada en la organización de las Marchas de Mujeres para la elección de Donald Trump como presidente de los Estados Unidos. En 2017 la traducción al alemán de su libro “Dangerous Liaisons: The Mariages and Divorces of Marxism and Feminism” fue publicada por ISP-Verlag bajo el título “Feminism and Marxism: An Introduction”. En 2018, junto con Tithi Bhattacharya y Nancy Fraser, publicó el libro “Feminism for 99%. Ein Manifest”, que acaba de ser publicado en alemán.

Clementine is a migrant mother, facilitator, and empowerment trainer who is passionate about creative self-empowerment and supporting self-organised communities in Europe and West Africa. I guide political organisations through structural change processes and help community organisations better to serve queer*, inter* and trans* refugees and migrants in communities of colour across Europe

Event: Sustaining Activists, Organising in Activist Coalitions

+++Deutsch++++

Clementine ist eine Migrantin, Moderatorin und Empowerment Trainerin, die sich leidenschaftlich für kreative Selbstbefähigung einsetzt und selbstorganisierte Gemeinschaften in Europa und Westafrika unterstützt. Sie begleitet politische Organisationen durch strukturelle Veränderungsprozesse und hilft Gemeindeorganisationen, queere*, inter* und trans* Flüchtlingen und Migrant*inen in Farbgemeinschaften in ganz Europa besser zu bedienen.

Veranstaltung: Sustaining Activists, Organising in Activist Coalitions

Corinne Camille ist eine Künstlerin, die mit Glas und Porzellan arbeitet. Früher arbeitete sie mit Frauen in ganz Mauritius sowie mit armen und gefährdeten Kindern. Seit 2014 ist sie Mitglied von Resistance & Alternative, einer Partei mit einer ökosozialistischen Vision, sowie von CARES (Centre for Alternative Research and Studies), einer NGO, die sich mit wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Fragen beschäftigt.

++++ English ++++

Corinne Camille is an artist painter who creates glass and porcelain. Formerly, she worked with women all across Mauritius as well as with poor and vulnerable children. Since 2014 she is member of Resistance & Alternative, a party with an eco-socialist vision, as well as of CARES (Centre for Alternative Research and Studies), an NGO working on economic, social and environmental issues.

++++ Enspañol ++++

Corinne Camille es una artista pintora que crea vidrio y porcelana. Anteriormente, trabajó con mujeres en todo Mauricio, así como con niños pobres y vulnerables. Desde 2014 es miembro de Resistance & Alternative, un partido con una visión eco-socialista, así como de CARES (Centre for Alternative Research and Studies), una ONG que trabaja en temas económicos, sociales y ambientales.

Afrokaribische Künstlerin, Aktivistin und Soziologin, die vor 10 Jahren nach Berlin kam: Neben ihrer Erfahrung als Video- und Dokumentarfilmerin hat sie auch die Begegnungen, Missverständnisse und Dialoge zwischen ihrer Heimatkultur und der deutschen Kultur erlebt .

In den letzten sechs Jahren hat sie mit Gruppen, die sich für Migrantinnen und geflüchtetete Fauen einsetzen, zusammengearbeitet und das Privileg ihrer Erfahrungen, Geschichten und Kämpfe geteilt, gefühlt und dargestellt gehabt.

Workshop:Frauen: Körper-Territorien. Workshop zum Textildruck

Deborah Carlos Valencia wurde auf den Philippinen geboren und schloss ihren Bachelor und Master in Sozialarbeit in Manila ab. Während der Marcos-Diktatur floh sie nach Europa, studierte in den Niederlanden und erhielt schließlich politisches Asyl in Griechenland. Deborah hat viele Erfahrungen in der Organisation und Unterstützung von Migrantinnen gesammelt, als Mitbegründerin verschiedener Organisationen in Europa, Babaylan (Netzwerk philippinischer Frauen in Europa), RESPECT (transnationales Netzwerk von Hausangestellten mit Sitz in Amsterdam), aber vor allem in Griechenland, wo sie KASAPI HELLAS (Gewerkschaft philippinischer Arbeiter*innen in Griechenland), Munting Nayon (eine Tagesstätte für Vorschulkinder in Athen), DIWATA (Unabhängige Frauen in Aktion für den Fortschritt) und MELISSA (Netzwerk von Migrantinnen in Griechenland) mitbegründete, eine Organisation, die Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen zusammenbringt und deren Selbstermächtigung fördert.

++++ English ++++

Born in the Philippines, Deborah Carlos Valencia received her BSc and M.S. in Social Work in Manila. During the Marcos dictatorship, she fled to Europe, studied in the Netherlands and was granted political asylum in Greece. Deborah has gained a vast experience in community organizing and empowering migrant women as a Co-Founder of various organizations in Europe, Babaylan- Philippine Women’s Network in Europe, RESPECT Network, a multi-national network of domestic workers based in Amsterdam, but mainly in Greece where she co-founded KASAPI HELLAS (Filipino Workers Union in Greece), Munting Nayon (Little Village) pre-school day-care centre in Athens, DIWATA (Determined Independent Women in Action for Total Advancement) and MELISSA: Network of Migrant Women in Greece, an organization bringing together migrant and refugee women and promoting their empowerment.

Derya Binışık ist feministische und antirassistische Aktivistin und seit ein paar Jahren in der Bildungsarbeit unterwegs. Sie arbeitet mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu Diskriminierung, Vielfalt, Geschlechterrollen, Rechtspopulismus und Migration.

++++ English ++++

Derya Binışık is a feminist and anti-racist activist who has been active in education for a few years. She works with youth and young adults on discrimination, diversity, gender roles, right-wing populism and Migration.

Bildungsarbeiterin + Sprach- Sozialwissenschaftlerin, feministische Aktivistin seit 1983.
Aus unterschiedlichen eigenen Betroffenheiten engagiert sich Do Lindenberg mit Elida Haack gemeinsam gegen Einschränkungen unseres Familienlebens in der Initiative ‘Familienleben für Alle!’, Berlin
Mehr über uns hier: http://familienlebenfueralle.net/2019/03/4-frauenstimmen/

Dorothy Semu ist Generalsekretärin der Alliance for Change and Transparency (ACT), wo sie sich aktiv für die Einbeziehung von Frauen in politische Prozesse einsetzt. In einem Land mit immer mehr frauenfeindlicher Politik ist dies kein einfaches Unterfangen.

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Dorothy Semu is General Secretary of the Alliance for Change and Transparency (ACT) where she actively pushes for the inclusion of women in political processes. In a country with more and more misogynist policies, this is not an easy undertaking.

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Dorothy Semu es Secretaria General de la Alianza para el Cambio y la Transparencia (ACT, por sus siglas en inglés), donde impulsa activamente la inclusión de las mujeres en los procesos políticos. En un país con políticas cada vez más misóginas, no es una tarea fácil.

Künstlerin, Sprach- und Kulturmittlerin, queer-feministische Aktivistin seit 2012.

Aus unterschiedlichen eigenen Betroffenheiten engagiert sich Elida Haack  mit Do Lindenberggemeinsam gegen Einschränkungen unseres Familienlebens in der Initiative ‘Familienleben für Alle!’, Berlin
Mehr über uns hier: http://familienlebenfueralle.net/2019/03/4-frauenstimmen/

Evelyn Linde arbeitet in der machtkritischen Bildungsarbeit mit einem Fokus auf globale Zusammenhänge zu den Themen Anti-Rassismus, Feminismus und Digitalisierung. Als Aktivistin setzt sie sich für den sofortigen Kohleausstieg und Klimagerechtigkeit ein.

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Evelyn Linde works in power-critical education with a focus on the global context of anti-racism, feminism and digitisation. As an activist, she fights for the immediate fossil-fuel phase out and climate justice.

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Evelyn Linde trabaja en la educación crítica del poder con un enfoque en el contexto global del antirracismo, el feminismo y la digitalización. Como activista, aboga por el retiro inmediato del carbón y la justicia climática.

Fatuma Musa Afrah, Preisgewinnerin und Aktivistin,  ist  in Somalia geboren und seit ihrer Flucht vor 3 Jahren wohnt in Deutschland. Sie hat United Action e.V. mitgegründet und wird selbst einen Workshop zu Empowerment von Newcomer Women und Migrantinnen durchführen.

Workshop: Empowerment for Newcomer-Women and Migrants

++++English++++

Fatuma Musa Afrah, prizewinner and activist, was born in Somalia and has lived in Germany since her flee 3 years ago. She co-founded United Action e.V. and will conduct a workshop on empowerment of newcomer women and migrant women.

Workshop: Empowerment for Newcomer-Women and Migrants

Flávia Tambor aus Belo Horizonte ist politische Aktivistin und Kämpferin in den Schwarzen Kollektiven in Bewegung: #PartidA und Muitas.  Derzeit ist sie strategische Koordinatorin der Gabinetona, des kollektiven Kabinetts in der Amtszeit der Parlamentsabgeordneten Áurea Carolina (der sozialistischen Partei PSOL aus dem Bundesstaat Mina Gerais). Flavia hat einen Abschluss in Sozialwissenschaften an der Universität PUC von Minas Gerais und sich auf Public Policy Management in Gender and Race an der staatlichen João Monlevade Universität (UEMG) spezialisiert. Zwischen 2003 und 2005 entwickelte sie das Projekt Metamorphose, in dem sie als Sozialpädagogin in neun Kulturzentren in Belo Horizonte arbeitete. Sie war zudem verantwortlich für die pädagogische Koordination des Programms „Jugend spart“ in der Gemeinde Ibirité und Politikberaterin im Staatssekretariat für Bildung von Minas Gerais.

++++ English ++++

Flávia Tambor from Belo Horizonte is a political activist and fighter in the black collectives in motion: #PartidA and Muitas. She is currently working as a strategic coordinator of Gabinetona, the collective cabinet during the term of office of federal deputy Áurea Carolina (of the socialist party PSOL from Mina Gerais state). Flavia holds a degree in Social Sciences from the University PUC of Minas Gerais and has specialized in Public Policy Management in Gender and Race from the State University João Monlevade (UEMG). Between 2003 and 2005, she developed the Metamorphosis project, in which she worked as a social educator in nine cultural centres in Belo Horizonte. She was also responsible for the pedagogical coordination of the “Youth Saves” programme in the municipality of Ibirité and was a policy advisor in the State Secretariat for Education of Minas Gerais.

Gabriela Ruales Jurado ist antikapitalistische und antirassistische Feministin aus Quito, Ecuador. Sie ist Mitglied der feministischen Zeitschrift Flor del Guanto und der beiden Kollektive Miradas Críticas del Territorio desde el Feminismo und Geografía Crítica del Ecuador. Ihr Ansatz in diesen aktivistischen Räumen ist es, den Feminismus mit der Verteidigung der Territorien zu verbinden. Gabriela hat einen Master in Soziologie mit Schwerpunkt Gender an der FLACSO University, Ecuador.

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Gabriela Ruales Jurado is a Southern, anticapitalist and antiracist feminist from Quito, Ecuador. She participates in the feminist magazine Flor del Guanto, and both the collectives Miradas Críticas del Territorio desde el Feminismo and Geografía Crítica del Ecuador. Her approach in those activist spaces is to connect feminism with the defense of the territories. Gabriela holds a master in Sociology with focus on gender from FLACSO University, Ecuador.

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Gabriela Ruales Jurado es una feminista sureña, anticapitalista y antirracista de Quito, Ecuador. Participa en la revista feminista Flor del Guanto y en los colectivos Miradas Críticas del Territorio desde el Feminismo y Geografía Crítica del Ecuador. Su enfoque en esos espacios activistas es conectar el feminismo con la defensa de los territorios. Gabriela tiene una maestría en Sociología con enfoque de género de la Universidad FLACSO, Ecuador.

Als Mitglied der Care Revolution- Freiburg beteiligt sich Gabriele an Aktionen gemeinsam mit anderen Initiativen und versucht das Konzept der Care Revolution bei Vorträgen und Workshops bekannter zu machen. Regelmäßig beteiligt sie sich auch an den Aktivitäten zum 8. März. Außerdem unterstützt Care Revolution -Freiburg Kämpfe von Beschäftigten im Sorgebereich um die Verbesserung ihrer Entlohnung und Arbeitsbedingungen.

Veranstaltung: Das Ganze der Arbeit solidarisch gestalten

Gülnur Elçik studierte öffentliche Verwaltung und schloss den MA-Studiengang Politik- und Sozialwissenschaften ab und promovierte in Soziologie. Ihr Promotionsstudium konzentriert sich auf die Organisationsstrukturen der vier wichtigsten politischen Parteien in der Türkei. In letzter Zeit liegt ihr Schwerpunkt auf Arbeitsfragen syrischer Arbeitnehmer. Gülnur Kompetenzfelder sind Geschlechterqualität, Arbeitsrechte und horizontale Modelle der Studienorganisation. Seit fast 10 Jahren gibt sie Trainings zu den Themen Geschlechtergerechtigkeit, Körperpolitik und horizontale Organisationsstrukturen. Sie arbeitete auch als Assistentin der Redakteurin der Wirtschaftsrevue 2006-2009, als Koordinatorin der Women’s Solidarity Foundation (KADAV) 2010-2013 und als Beschäftigungsexpertin der Women’s Labor and Employment Initiative (KEIG) 2013-2015. Gülnur war in den letzten 4 Jahren politischer Berater in der Großen Nationalversammlung der Türkei.

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Gülnur Elçik studied public administration and graduated from MA program in political and social science and pursuing her PhD in sociology. Her doctoral studies focus on the organizational structures of the four main political parties in Turkey. Recently her focus of interest is on labour issues of Syrian workers. Gülnur areas of expertise are gender quality, labor rights and horizontal models of organizing studies. She has been giving trainings on gender equality, body politics, and horizontal organization structures for nearly 10 years. She has also worked as assistant-editor of Economic Review in 2006-2009, as coordinator in Women’s Solidarity Foundation (KADAV) in 2010-2013 and as an employment expert in Women’s Labor and Employment Initiative (KEIG) in 2013-2015. Gülnur had been political consultant for the last 4 years in the Grand National Assembly of Turkey.

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Gülnur Elçik estudió administración pública y se graduó en un programa de maestría en ciencias políticas y sociales y obtuvo su doctorado en sociología. Sus estudios de doctorado se centran en las estructuras organizativas de los cuatro principales partidos políticos de Turquía. Recientemente su interés se centra en las cuestiones laborales de los trabajadores sirios. Las áreas de especialización de Gülnur son la calidad de género, los derechos laborales y los modelos horizontales de organización de estudios. Durante casi 10 años, ha impartido cursos de capacitación sobre igualdad de género, política de los organismos y estructuras organizativas horizontales. También ha trabajado como editora adjunta de Economic Review en 2006-2009, como coordinadora en Women’s Solidarity Foundation (KADAV) en 2010-2013 y como experta laboral en Women’s Labor and Employment Initiative (KEIG) en 2013-2015. Gülnur ha sido consultor político durante los últimos 4 años en la Gran Asamblea Nacional de Turquía.

Hoang Phuong Thao arbeitet für ActionAid International in Vietnam. Als ihr Vertreter ist Thao verantwortlich für die Leitung eines Programms zur Bekämpfung der Armut in Höhe von 4-6 Mio. USD/Jahresbudget, über 150 Partner auf allen Ebenen, über 50 Mitarbeiter, die mehr als 300.000 direkte Begünstigte vor Ort erreichen. Thao ist ein loyaler Unterstützer und Förderer eines menschenrechtsbasierten Ansatzes für Entwicklung, Frauenrechtsförderung und NGO-Verantwortung.

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Hoang Phuong Thao works for ActionAid International in Vietnam. As their representative Thao is in charge of leading an anti-poverty program of USD 4-6 million/year budget, 150+ partners at all level, 50+ staff reaching more than 300,000 direct beneficiaries on ground. Thao is a loyal supporter and promoter of Human Rights based approach to development, women’s rights advancement and NGO accountability.

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Hoang Phuong Thao trabaja para ActionAid International en Vietnam. Como su representante, Thao está a cargo de liderar un programa de lucha contra la pobreza con un presupuesto de USD 4-6 millones/año, más de 150 socios a todos los niveles y más de 50 empleados que llegan a más de 300.000 beneficiarios directos sobre el terreno. Thao es un leal defensor y promotor del enfoque del desarrollo basado en los derechos humanos, el avance de los derechos de la mujer y la rendición de cuentas de las ONG.

Jelena Miloš ist aktiv in der Recht auf Stadt-Bewegung und der Organisation für Arbeiterinitiative und Demokratisierung (BRID). Sie beschäftigt sich pädagogisch, wissenschaftlich und organisierend mit Fragen des Schutzes von Gemeingütern sowie mit Arbeiter*innen- und sozialen Rechten. Ihren Schwerpunkt legt sie auf Frauenrechte, was ihre Hauptmotivation für aktivistische Arbeit darstellt. Sie ist Teil des Organisationsteams der BRID’s Frauen Gewerkschaftsschule.

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Jelena Miloš is active in the right to urban movement and the Organization for Workers’ Initiative and Democratization (BRID). It deals pedagogically, scientifically and organizationally with questions of the protection of common property as well as with workers’ internal and social rights. She focuses on women’s rights, which is her main motivation for activist work. She is part of the organizing team of BRID’s Women’s Trade Union School.

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Jelena Miloš participa activamente en el derecho al movimiento urbano y en la Organización para la Iniciativa de los Trabajadores y la Democratización (BRID). Trata de manera pedagógica, científica y organizativa las cuestiones relativas a la protección de la propiedad común, así como los derechos internos y sociales de los trabajadores. Se centra en los derechos de la mujer, que es su principal motivación para el trabajo como activista. Forma parte del equipo organizador de la Escuela Sindical de Mujeres de BRID.

Julia Dück ist Referentin für soziale Infrastruktur und verbindende Klassenpolitik am Institut für Gesellschaftsanalyse der Rosa Luxemburg Stiftung. Sie arbeitet schwerpunktmäßig zu Care, Gesundheit und Pflege.

Veranstaltungen: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gutre Care-Arbeit für gute Bildung?; (Frauen*-)Streiks im Krankenhaus! – Kämpfe gegen den Druc, und Care für eine gute Pflege

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Julia Dück works as consultant for Social Infrastructure and Connective Class Politics in the Institute for Critical Social Analysis at the Rosa Luxemburg Foundation. Her main topics are Care, Health, Nursing.

Events: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gutre Care-Arbeit für gute Bildung?; (Frauen*-)Streiks im Krankenhaus! – Kämpfe gegen den Druc, und Care für eine gute Pflege

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Julia Dück trabaja como consultora de Infraestructura Social y Política de Clases Conectivas en el Instituto de Análisis Social Crítico de la Fundación Rosa Luxemburg. Sus temas principales son Cuidado, Salud, Enfermería.

Eventos: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gutre Care-Arbeit für gute Bildung?; (Frauen*-)Streiks im Krankenhaus! – Kämpfe gegen den Druc, und Care für eine gute Pflege

Julia Wasenmüller schreibt für die taz, supernova und Missy, meistens über Feminismus, Antiklassismus und die Auseinandersetzung mit ihrem russlanddeutschen Background. In ihrer Bachelorarbeit hat sie sich mit der Tabuisierung von Klassismus in Uni- und Politkontexten auseinandergesetzt.

++++ English ++++

Julia Wasenmüller writes for the taz, supernova and Missy, mostly about feminism, anti-classism and the confrontation with her Russian-German background. In her bachelor thesis she dealt with the tabooing of classism in university and political contexts.

Katharina ist eine examinierte Krankenschwester und  Gewerkschaftsekretärin bei ver.di im Fachbereich Gesundheit und Soziales. Sie ist eine Aktivisitin us dem Düsseldorfer Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus.

Kate Shapiro wurde in Durham, North Carolina, geboren und wuchs in Atlanta Georgia auf, wo sie bis heute lebt. Für sie war es eine große Ehre, mehr als 12 Jahren im Dienste der Freiheitsbewegungen des US-Südens für Geschlechter-, Sexual-, wirtschaftliche Gerechtigkeit und Anti-Rassismus zu arbeiten. Sie ist Trainerin, engagiert in einer „Bildung von unten“ und Organisatorin von Graswurzel-Kampagnen. Sie verließ kürzlich die Organisation Southerners on New Ground (SONG) nach 8 Jahren als Mitarbeiterin, wo sie half, SONG zur größten basisdemokratischen, multi-ethischen LGBTQ-Mitgliedsorganisation im Süden auszubauen, die intersektionale Kampagnen um Fragen von Leben und Tod im Bereich LGTBQ führt und gewinnt. Vor ihrer Tätigkeit bei SONG arbeitete sie mit SEIU International Union, The Beehive Design Collective, Spark Reproductive Justice Now und dem Center for Participatory Change zusammen. Sie ist Mitglied des Beirats des Kindred Southern Healing Justice Collective und der Georgia Citizens Coalition on Hunger. Sie ist am glücklichsten als Organizerin im Feld, klopft an Türen und redet mit Fremden, liebt Träumer und Intriganten, Pflanzen, Bücher, nicht-zionistische Juden, Frauen und durch ihre Haare zu schwitzen.

++++ English ++++

Kate Shapiro was born in Durham, North Carolina, and raised in Atlanta Georgia where she still lives. She has had the great honor to work in the service of US Southern freedom movements for gender, sexual, racial and economic justice for the last 12+ years. She is a trainer, popular educator and grassroots campaign organizer. She recently left Southerners on New Ground (SONG) after 8 years on staff, where she helped build SONG into the largest grassroots multi-racial LGBTQ membership organization in the South, that wages and wins intersectional direct action organizing campaigns on life and death LGBTQ issues. Prior to SONG she worked with and learned from SEIU International Union, The Beehive Design Collective, Spark Reproductive Justice Now and the Center for Participatory Change. She sits on the advisory council of Kindred Southern Healing Justice Collective and the Georgia Citizens Coalition on Hunger. She is happiest as a field organizer, knocking doors and talking to strangers, and loves dreamers and schemers, plants, books, non-zionist jews, women, and sweating through her hair.

Katrin Reimer-Gordinskaya ist Professorin für Kindliche Entwicklung, Bildung und Sozialisation an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Ihre Forschungsgebiete sind Vorurteile und Diskriminierung im Lebenslauf, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus, Diversity-Strategien und außerschulische Bildung.

Veranstaltung: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gute Care Arbeit für gute Bildung?

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Katrin Reimer-Gordinskaya is Professor of Child Development, Education and Socialisation at the University of Magdeburg-Stendal. Her fields of research are Prejudices and discrimination in life course, right-wing extremism and right-wing populism, diversity strategies and extracurricular education.

Event: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gute Care Arbeit für gute Bildung?

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Katrin Reimer-Gordinskaya es profesora de Desarrollo Infantil, Educación y Socialización en la Universidad de Magdeburgo-Stendal. Sus campos de investigación son los prejuicios y la discriminación en la vida, el extremismo de derecha y el populismo de derecha, las estrategias de diversidad y la educación extraescolar.

Evento: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gute Care Arbeit für gute Bildung?

Khookha McQueer ist eine tunesische, genderqueere Digitalkünstlerin und Performerin. Ihr Kunstwerk ist ein Weg, um heteronormativen Staatsapparaten zu widerstehen. Hauptsächlich mit Hilfe von Facebook und Instagram spielt Khookha mit der Veränderung der Geschlechterwahrnehmung und befasst sich gleichzeitig mit der Auslöschung von LGBTQI* Menschen in Tunesien und der Gewalt gegen sie.

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Khookha McQueer is a Tunisian, genderqueer digital artist and performer. Their artwork is a way to resist heteronormative state apparatuses. Mainly using Facebook and Instagram, Khookha plays with shifting gender perceptions while also addressing the erasure of LGBTQI* people in Tunisia as well as violence used against them.

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Khookha McQueer es una artista e intérprete digital tunecina. Su obra es una forma de resistir a los aparatos estatales heteronormativos. Utilizando principalmente Facebook e Instagram, Khookha juega con las percepciones de género cambiantes, a la vez que aborda el tema de la eliminación de las personas LGBTQI* en Túnez, así como de la violencia utilizada contra ellas.

Klementyna Suchanow ist Redakteurin, Übersetzerin, Autorin und politische Aktivistin. Sie war Mitorganisatorin der polnischen Frauenstreiks vom Oktober 2016. Diese Streiks, die als die Schwarze Proteste bekannt sind, hinderten die rechts-konservative Regierung daran, neue, noch strengere Abtreibungsgesetze einzuführen, und trugen dazu bei, polnischen Frauen eine Stimme zu geben. Klementyna war am 8. März im Internationalen Frauenstreik aktiv.

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Klementyna Sukhanov is an editor, translator, author and political activist. She was co-organiser of the Polish women’s strikes of October 2016. These strikes, known as the Black Protests, prevented the right-wing conservative government from introducing new, even stricter abortion laws and helped give Polish women a voice. Klementyna was active in the International Women’s Strike on 8 March.

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Klementyna Sukhanov es editora, traductora, escritora y activista política. Fue coorganizadora de las huelgas de mujeres polacas de octubre de 2016, conocidas como las Protestas Negras, que impidieron que el gobierno conservador de derecha introdujera nuevas leyes de aborto aún más estrictas y ayudaron a dar voz a las mujeres polacas. Klementyna participó activamente en la Huelga Internacional de Mujeres el 8 de marzo.

Kristin Ideler ist Gewerkschaftssekretärin im Fachbereich Gemeinden bei ver.di Hessen und hat an der Universität Marburg zum Thema Gender Mainstreaming in Gewerkschaften promoviert. Sie ist aktiv im Frankfurter Frauen*streik Bündnis und im Netzwerk Care Revolution.

Workshop: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gute Care-Arbeit für gute Bildung?

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Kristin Ideler is a trade union secretary at ver.di Hessen’s Municipalities Department and holds a doctorate in Gender Mainstreaming in Trade Unions from the University of Marburg. She is active in the Frankfurt Women’s Strike Alliance and the Care Revolution network.

Workshop: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gute Care-Arbeit für gute Bildung?

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Kristin Ideler es secretaria sindical en el Departamento de Municipalidades de ver.di Hessen y tiene un doctorado en Integración de la perspectiva de género en los sindicatos de la Universidad de Marburgo. Participa activamente en la Alianza de Huelga de Mujeres de Frankfurt y en la red Care Revolution.

Talleres: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gute Care-Arbeit für gute Bildung?

Ksenija Forca ist seit mehr als zehn Jahren in LGBTIQ* und feministischen Gruppen politisch aktiv, die breitere Allianzen mit anderen marginalisierten Gruppen und linken Kollektiven eingehen. Seit 2010 ist sie bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Südosteuropa in Belgrad tätig. Sie studierte Journalismus und Kommunikation, ist zertifizierte Yogalehrerin und absolvierte ihr letztes Ausbildungsjahr als Psychodrama-Psychotherapeutin.

Veranstaltung: Queere Zukunftswerkstatt

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Ksenija Forca has been politically active for more than ten years in LGBTIQ* and feminist groups building wider alliances with other marginalized groups and left collectives. Since 2010, she has been working at Rosa-Luxemburg-Foundation South-East-Europe in Belgrade. She studied journalism and communication, she is certified yoga instructor and in her final year of education as a psychodrama psychotherapist.

Event: Queer Futures Lab

Lili und Lisa veranstalten den feministischen Poetry Slam!

Lilli, ist 17 Jahre alt und interessiert sich für viele Dinge und füllt ihre Freizeit mit ganz unterschiedlichen Sachen aber vor allem schreibt Lilli unglaublich gerne. Es vergeht fast kein Tag, an dem sie nicht in ihr Buch schreibt. Sie ist schon auf Poetry Slams aufgetreten. Das Bewerten der oft persönlichen Texte hat sie dabei sehr gestört.

Lisa, ist 20 Jahre alt und studiert Soziale Arbeit in Kiel. Lisas politischer Fokus liegt beim intersektionalen Feminismus und genauso wie Lilli, liebt sie es zu schreiben. Schreiben empfindet Lisa als Form des Aktivismus, denn Worte können vieles bewirken und dass jeder Mensch, etwas zu sagen hat, weshalb offene Bühnen und Vorlesemöglichkeiten für sie spannend ist.

Veranstaltung: Feministischer Poetry Slam

LISA (Linke sozialistische Arbeitsgemeinschaft Frauen) ist eine autonome Frauenstruktur, in der Frauen ihre Politikansätze diskutieren und entwickeln. In LISA engagieren sich linke Feministinnen – mit und ohne Parteibuch – für eine emanzipatorische Gesellschaft, in der jede und jeder gleiche Möglichkeiten zur Findung und Realisierung selbstbestimmter Lebensentwürfe hat. LISA versteht sich als ein Teil der linken Frauen–bewegung und ist Mitglied des Frauennetzwerkes Elfem (Europäische Linke Frauen).

LISA NRW übt sich regelmäßig in Aktionen zivilen Ungehorsams. Wir „überfielen“ eine Kölner Bank während der sogenannten Griechenland-Krise (wir gingen als Gruppe mit einem Transpi während der Geschäftszeiten in die Bank, verteilten Flyer und tanzten Sirtaki), blockierten das Karriere-Zentrum der Bundeswehr beim Blockupy-Festival 2014 mit Wolle und wollen nun auch beim Feministischen Festival in Essen allen Teilnehmenden anbieten, mit uns gemeinsam in einem aktionsorientiertem Workshop widerständige Ideen zu entwickeln.

Infos: https://www.facebook.com/lisa.nrw/

Workshop: Feministischer Aktions-Workshop

Maja ist eine Sozialwissenschaftlerin*, Künstlerin*, Aktivistin* in Berlin. Sie arbeitet u.a. zu Queer-Feminismus und Antirassismus, zu Herausforderungen antirassistischer und intersektionaler Allianzen

Veranstaltungen:

We won’t be erased. Unsere Zukunft ist trans*feministisch und intersektional

Vernetzungstreffen für Trans*Frauen, trans-feminine und nicht-binär lebende Menschen

Maja ist Abgeordnete für die LINKE in der Bremer Bürgerschaft, u.a. zu Queerpolitik, Antifaschismus und im ‚Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus‘ aktiv zu trans*feministischen Perspektiven auf Care(Arbeit).

Veranstaltungen:

We won’t be erased. Unsere Zukunft ist trans*feministisch und intersektional

Vernetzungstreffen für Trans*Frauen, trans-feminine und nicht-binär lebende Menschen

+++English++++

Maja is a member of parliament for the LEFT in the Bremen Parliament, among others on queer politics, anti-fascism and in the ‘Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus’ active on trans*feminist perspectives on care (work).

Events:

We won’t be erased. Unsere Zukunft ist trans*feministisch und intersektional

Vernetzungstreffen für Trans*Frauen, trans-feminine und nicht-binär lebende Menschen

Marina Usmanova ist eine Feministin, Queer-Aktivistin und Journalistin, eine der Gründerinnen und Mitglied der LGBT* Feministischen Inklusionsorganisation “Andere” und eine der Initiatorinnen des jährlichen Queer Forums in Kherson (Ukraine).

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Marina Usmanova is a feminist, queer activist, and journalist; one of the creators and member of the LGBT* Feminist inclusive organization “Other”; and one of the initiators of the annual Queer Forum in Kherson (Ukraine).

Marta Dillon ist lesbische Feministin, Journalistin und Autorin. Sie ist Mitglied des Kollektivs Ni Una Menos und Mitgründerin der Gruppe H.I.J.O.S. (Töchter und Söhne der Verschwundenen und Opfern des Staatsterrorismus in Argentinien). Sie ist Herausgeberin der feministischen Beilage Las12 in der Tageszeitung página12, in der seit 1998 über soziale Konflikte und kulturelle Debatten aus der Perspektive von Frauen, Lesben, Trans* und Travestie berichtet wird.

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Marta Dillon is a lesbian feminist, journalist and author. She is a member of the collective Ni Una Menos and co-founder of the group H.I.J.O.S. (Daughters and sons of the disappeared and victims of state terrorism in Argentina). She is editor of the feminist supplement Las12 in the daily newspaper página12, which since 1998 has reported on social conflicts and cultural debates from the perspective of women, lesbians, trans* and travesty.

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Marta Dillon es una feminista lesbiana, periodista y escritora. Es miembro del colectivo Ni Una Menos y cofundadora del grupo H.I.J.O.S. (Hijas e hijos de desaparecidos y víctimas del terrorismo de Estado en Argentina). Es editora del suplemento feminista Las12 del diario página12, que desde 1998 informa sobre conflictos sociales y debates culturales desde la perspectiva de mujeres, lesbianas, trans* y travestis.

Schon ewig unbezahlt politisch und kulturell aktiv als links-autonome lesbische Feministin neben Studium der Psychologie und später Arbeit im Medienbereich. Mitbegründerin einer Prololesbengruppe nach dem Coming out als Arbeiter*innentochter in universitären Zusammenhängen Anfang der 90er . Seitdem versucht sie immer wieder antiklassistische Interventionen auf allen Ebenen, zunehmend mit Focus auf Mehrfachdiskriminierungen zu machen.

Veranstaltung: “Feministischer Klassenkampf“ – Strategien gegen Klassismus und Akademisierung aus (queer-) feministischer Perspektive.

Matthias Neumann ist bei Care Revolution Freiburg aktiv. Er hat 24 Jahre lang in verschiedenen Supermärkten gearbeitet und hat eine Ausbildung als Politikwissenschaftler. Zur Zeit beschäftigt er sich unter anderem mit den Rahmenbedingungen der Pflege alter Menschen und mit Wegen hin zu einer solidarischen Gesellschaft jenseits der Herrschaft von Menschen über Menschen.

Veranstaltung: Das Ganze der Arbeit solidarisch gestalten

Maya Johnist Frauenrechtsaktivistin und Gewerkschafterin. Sie arbeitet eng mit Krankenschwestern und Frauen in der Hausarbeit zusammen.

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Women’s rights activist and trade unionist working with nurses and domestic workers, Neu Dehli, Indien

Dr. Maya John is an Assistant Professor in the Department of History. She has a doctoral degree in History from the University of Delhi. She has published on the evolution of labour law in colonial India, the relationship between caste and the labour market, the question of education in the colonial and post-colonial period, challenges faced by unorganized workers in contemporary times, and problems with the current labour law regime. She is one of the editorial board members of The JMC Review, which is the college’s e-journal.

Her areas of interest include labour laws, social movements, caste and the history of reservation, dynamics of women’s participation in the colonial and post-colonial labour market, trends in the women’s movement, state formation in India, and modern European history.

Veranstaltungen: Für Brot und Rosen: Ein Feminismus der Arbeiter*innen

In/Visible Care Global – Global care chains and the struggles for a good life for all between North and South, East and West.

engagiert sich  bei der Zeitschrift „Wir Frauen“ und ist leitet das Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Nordrein-Westfalen

Michael Fütterer ist Teil des Transnationalen Informationsaustausch-Netzwerks (TIE). Er hat mehrere Studien über Organisierungsstrategien von Gewerkschaften in globalen Lieferkette der Textilindustrie veröffentlicht.

++++ English ++++

Michael Fütterer is part of the Transnationals Information Exchange network (TIE). He has published multiple studies about organizing strategies of trade unions in the global textile supply chain.

Mine Wenzel ist eine trans*nonbinary Aktivistin aus Hildesheim, Autorin* des ‘transginger podcast’, als &Claudia ist sie als DJ* und Musikerin* unterwegs zu Kämpfen gegen trans*Pathologisierung und der “3.Option”

Veranstaltung: Vernetzungstreffen für Trans*Frauen, trans-feminine und nicht-binär lebende Menschen

We won’t be erased. Unsere Zukunft ist trans*feministisch und intersektional

Mira ist aktiv beim Frauen*Streik Berlin in der AG Betriebliche Kämpfe. Sie interessiert sich für die Frage, wie sich der Frauen*Streik mit den betrieblichen Auseinandersetzungen im Krankenhaus verbinden lässt.

Veranstaltungen: (Frauen*-)Streiks im Krankenhaus – Kämpfe gegen den Druck und “Care” für eine gute Pflege

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Mira is active at Frauen*Streik Berlin in the AG Betriebliche Kämpfe. She is interested in the question of how the women*strike can be combined with the operational disputes in the hospital.

Event: (Frauen*-)Streiks im Krankenhaus – Kämpfe gegen den Druck und “Care” für eine gute Pflege

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Mira trabaja en Frauen*Streik Berlin en la AG Betriebliche Kämpfe. Le interesa la cuestión de cómo se puede combinar la huelga de mujeres* con las disputas operativas en el hospital.

Evento: (Frauen*-)Streiks im Krankenhaus – Kämpfe gegen den Druck und “Care” für eine gute Pflege

Miriam Pieschke ist Politikwissenschaftlerin und Erwachsenenbildnerin und beschäftigt sich seit 10 Jahren mit Rosa Luxemburg. Aktuell arbeitet sie an der Hochschule Magdeburg-Stendal.

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Miriam Pieschke is a political scientist and adult educator. She has been working with Rosa Luxemburg for 10 years. She currently works at the University of Applied Sciences Magdeburg-Stendal.

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Miriam Pieschke es politóloga y educadora de adultos y trabaja con Rosa Luxemburg desde hace 10 años. Actualmente trabaja en la Universidad de Ciencias Aplicadas de Magdeburgo-Stendal.

Mirjam und Hilke sind für den Festival Podcast verantwortlich!

Mirjam Baumert, kommt aus Köln, ist politische Bildnerin, hat schon mal Radiostücke geschrieben und hört gerne Podcasts und Hilke Rusch, lebt in Berlin und ist über einige Umwege und Trampelpfade beim Hörfunk gelandet

Workshop: Meine Wellenlänge: Festival-Podcast zum Selbermachen

Mo Klosov ist feministisch und Mitglied des polnischen Trainer*innen-Kollektiv SPINA, sowie dem europäischen Netzwerk EYFA. Mo hat ein Buch über Travestie und wohnt in Berlin und Warschau.

Veranstaltung: Queere Zukunftswerkstatt

++++ English ++++

Mo Klosow is a feminist , member of the polish training collective SPINA and the european network EYFA. Mo wrote a book about genderbending and is based in Berlin and Warsaw.

Event: Queer Futures Lab

Nina Treu arbeitet seit 2011 beim Konzeptwerk Neue Ökonomie. Sie beschäftigt sich mit Postwachstum und sozial-ökologischer Transformation. Im Rahmen des Projekts Zukunft für alle ist sie für die Themen Wohnen, Landwirtschaft und Digitalisierung zuständig.

Nadia April ist eine junge Schwarze lesbische feministische Aktivistin. Im Women Leadership Center (WLC) arbeitet sie derzeit im Programm “Building Feminist Lesbian Leadership”, wo die Ausbildung junger Lesben angeboten wird und kreative Künste eingesetzt werden, um die Heilung zu unterstützen und ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken. Ein Teil ihres Aktivismus ist es, die verschiedenen gelebten Realitäten von Frauen zu erfassen und ihre Geschichten durch Schreiben, Poesie und Filmemachen festzuhalten.

++++ English ++++

Nadia April is a young Black African lesbian feminist activist. In the Women Leadership Center (WLC), she currently works in the programm “Building Feminist Lesbian Leadership” where training for young lesbians is offered and creative arts are used to support healing and strengthen their resilience. Part of her activism is to capture the various lived realities of women and to capture their stories through writing, poetry and filmmaking.

++++ Español ++++

Nadia April es una joven activista feminista lesbiana negra africana. En el Centro de Liderazgo Femenino (WLC), actualmente trabaja en el programa “Construyendo el Liderazgo Lésbico Feminista” donde se ofrece capacitación para jóvenes lesbianas y se utilizan artes creativas para apoyar la curación y fortalecer su resiliencia. Parte de su activismo es capturar las diversas realidades vividas por las mujeres y captar sus historias a través de la escritura, la poesía y el cine.

Nadia ist Mitglied der Bewegung Brot und Rosen.

Brot und Rosen ist eine klassenkämpferische, feministische, antirassistische Gruppierung, bestehend aus Schülerinnen, Studentinnen, Arbeiterinnen und geflüchteten Frauen. Wir arbeiten eng mit der „Marxistischen Jugend München“ und der Berliner Hochschulgruppe „Organize: Strike“ zusammen.
Nach dem Vorbild der lateinamerikanischen Organisation „Pan y Rosas“ kämpfen wir unter dem deutschen Namen „Brot und Rosen“ für eine internationale Bewegung zur Befreiung der Frauen und aller ausgebeuteten und unterdrückten Menschen. Für uns ist es dabei zentral, uns als Arbeiterinnen zu organisieren.

Naila Awwad ist eine prominente palästinensische feministische Aktivistin in Israel mit einem Master-Abschluss in Gender Studies von der Bar Ilan University. Derzeit ist sie Generaldirektorin der Women Against Violence Association (WAV). Naila ist eine der prominentesten Feministinnen in der arabischen Gemeinschaft und arbeitete hart als Teil des WAV-Anwaltsteams daran, die Gesetzgebung von drei Gesetzen voranzubringen und zu ändern: ein Gesetz über Familiengerichte, ein Gesetz zur Anhebung des Heiratsalters von 17 auf 18 Jahre und ein Gesetz zur Förderung von Frauenvertretern in Kommunal- und Stadträten. Naila ist auch einer der führenden Aktivisten im Kampf gegen Gewalt gegen Frauen in der arabischen Gesellschaft, gegen Frauenmorde und gegen die Polizei, die die Augen zuhält.

++++ English ++++

Naila Awwad is a prominent Palestinian feminist activist in Israel, with a Master Degree in Gender Studies from Bar Ilan University. Currently she serves as General Director of the Women Against Violence Association (WAV). Naila is one of the most prominent feminists in the Arab community, and worked hard as part of WAV advocacy team towards advancing and amending the legislation of three laws: a law regarding family courts, a law to raise the marriage age from 17 to 18 and a law to encourage women representatives in local and city councils. Naila is also one of the leading activists in the fight against violence against women in Arab society, against women killing and against the police turning a blind eye.

++++ Español ++++

Naila Awwad es una destacada activista feminista palestina en Israel, con una Maestría en Estudios de Género de la Universidad de Bar Ilan. Actualmente se desempeña como Directora General de la Asociación de Mujeres contra la Violencia (WAV). Naila es una de las feministas más prominentes de la comunidad árabe, y trabajó arduamente como parte del equipo de defensa de WAV para promover y enmendar la legislación de tres leyes: una ley relativa a los tribunales de familia, una ley para elevar la edad para contraer matrimonio de 17 a 18 años y una ley para alentar a las mujeres a ser representantes en los concejos locales y municipales. Naila es también una de las principales activistas en la lucha contra la violencia contra las mujeres en la sociedad árabe, contra los asesinatos de mujeres y contra la policía que hace la vista gorda.

Narges ist Mitglied der Bewegung Brot und Rosen.

Brot und Rosen ist eine klassenkämpferische, feministische, antirassistische Gruppierung, bestehend aus Schülerinnen, Studentinnen, Arbeiterinnen und geflüchteten Frauen. Wir arbeiten eng mit der „Marxistischen Jugend München“ und der Berliner Hochschulgruppe „Organize: Strike“ zusammen.
Nach dem Vorbild der lateinamerikanischen Organisation „Pan y Rosas“ kämpfen wir unter dem deutschen Namen „Brot und Rosen“ für eine internationale Bewegung zur Befreiung der Frauen und aller ausgebeuteten und unterdrückten Menschen. Für uns ist es dabei zentral, uns als Arbeiterinnen zu organisieren.

Natasha Boshkova engagiert sich in der Koalition “Sexuelle und gesundheitliche Rechte marginalisierter Gemeinschaften”, wo sie strategisch gegen Fälle von Menschenrechtsverletzungen von Drogenkonsumierenden, Sexarbeitenden, LGBTI*-Menschen und Menschen, die mit HIV/AIDS leben, kämpft. Natasha ist in LGBTI* und feministischen Bewegungen aktiv. Sie engagiert sich für eine verbesserte Rechtslage beim Diskriminierungsschutz, die Verabschiedung eines Gesetzes zur Anerkennung der Geschlechtsidentität und eines Gesetzes gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Sie ist Mitglied der Europäischen Kommission für das Recht auf freie sexuelle Orientierung.

Veranstaltung: Queere Zukunftswerkstatt

++++ English ++++

Natasha Boshkova is engaged in the Coalition ‚Sexual and Health Rights of Marginalized Communities‘, where she strategically litigates cases of violation of human rights of drug users, sex workers, LGBTI* people, and people living with HIV/AIDS. Natasha is actively involved in LGBTI* and feminist movements. She advocates for the improvement of legal framework for protection against discrimination, the adoption of the law on gender recognition, and the law against gender-based violence. She is a member of the European Commission on Sexual Orientation Law.

Event: Queer Futures Lab

Ndèye Fatou Kane ist Forscherin für Gender, Politik und Sexualität an der Higher School of Social Sciences (EHESS) in Paris. Sie ist Autorin eines Romans und eines Buches mit dem Titel “Vous avez dit feministe?”. (Du sagtest feministisch?). Ndeye Fatou schreibt regelmäßig Chroniken in ihrem eigenen Blog (cequejaidanslatete.wordpress.com) sowie in Webzines und Zeitschriften. Sie war auch aktiv an den Kampagnen von #MeToo und #BalanceTonPorc beteiligt, und sie schuf #BalanceTaiSaïSaï, um sexuellen Missbrauch von Frauen zu bekämpfen.

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Ndèye Fatou Kane is a researcher on gender, politics and sexuality at the Higher School of Social Sciences (EHESS) in Paris. She is the author of a novel and a book entitled “Vous avez dit feministe?” (You said feminist?). Ndeye Fatou regularly writes chronicles on her own blog (cequejaidanslatete.wordpress.com) as well as in webzines and magazines. She has also been actively involved in the campaigns of #MeToo and #BalanceTonPorc, and she created #BalanceTaiSaïSaï to confront sexual abuse of women.

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Ndèye Fatou Kane es investigadora sobre género, política y sexualidad en la Escuela Superior de Ciencias Sociales (EHESS) de París. Es autora de una novela y de un libro titulado “Vous avez dit feministe”. (¿Dijiste feminista?). Ndeye Fatou escribe regularmente crónicas en su propio blog (cequejaidanslatete.wordpress.com), así como en revistas y webzines. También ha participado activamente en las campañas de #MeToo y #BalanceTonPorc, y creó #BalanceTaiSaïSaï para hacer frente al abuso sexual de las mujeres.

Neon Cunha hat einen Abschluss in Bildender Kunst und arbeitet seit 37 Jahren im Rathaus von São Bernardo do Campo als Künstlerische Leitung und in der Werbung. Sie ist eine der wichtigsten Stimmen Brasiliens im Kampf gegen die Depathologisierung von Transgender-Identitäten. Im März dieses Jahres erhielt sie vom Landesparlament des Bundesstaats São Paolo die Theodosina Ribeiro-Medaille, eine Auszeichnung für herausragende Frauen in der Gesellschaft. Neon Cunha ist eine unabhängige Aktivistin, die zur intersektionalen Verschränkung von rassistischen und tans-identen Ausschlüssen arbeitet.

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Neon Cunha has been working for 37 years in the City Hall of São Bernardo do Campo, Brazil, as an advertiser and art director, graduated in Plastic Arts. She is one of the greatest voices in Brazil in the fight against depathologization of transgender identities. In March of this year, she received the Theodosina Ribeiro Medal from the São Paolo legislative assembly, which honors women who stand out in society. Neon Cunha is an independent activist working on the intersections of race and trangenderness.

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Neon Cunha trabaja desde hace 37 años en el Ayuntamiento de São Bernardo do Campo, Brasil, como publicista y director de arte, graduado en Artes Plásticas. Es una de las más grandes voces de Brasil en la lucha contra la despatologización de las identidades transgénero. En marzo de este año, recibió la Medalla Theodosina Ribeiro de la Asamblea Legislativa de São Paulo, que honra a las mujeres que se destacan en la sociedad. Neon Cunha es un activista independiente que trabaja en las intersecciones de la raza y la tendencia.

Nguyen Phuong Thuy verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Durchführung multidisziplinärer Projekte. Thuy engagiert sich für die Förderung von Entwicklung und Gerechtigkeit und konzentriert sich auf politische Lobbyarbeit, Steuerjustiz, SDGs, Menschenrechte, insbesondere Frauenrechte, und übernimmt die Führung für Steuergerechtigkeit, Kampagne für sichere Städte und die Kampagne für Frauenarbeit, menschenwürdige Arbeit und öffentliche Dienste auf regionaler und internationaler Ebene.

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Nguyen Phuong Thuy has over 20 years’ experience in the design and execution of multi-disciplinary projects. Committing to promoting development and justice, Thuy focuses on policy advocacy, tax justices, SDGs, human rights especially women’s rights, and takes lead for Tax justice, safe cities campaign and the campaign on women’s labor, decent work and public services at regional and international level.

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Nguyen Phuong Thuy tiene más de 20 años de experiencia en el diseño y ejecución de proyectos multidisciplinarios. Comprometida con la promoción del desarrollo y la justicia, Thuy se centra en la defensa de las políticas, los jueces fiscales, los SDGs, los derechos humanos, especialmente los derechos de las mujeres, y asume el liderazgo de la justicia fiscal, la campaña Ciudades Seguras y la campaña sobre el trabajo de las mujeres, el trabajo decente y los servicios públicos a nivel regional e internacional.

Nicoletta Nesler lives in Rome. She is director and co-founder of the feminist association Lunàdigas together with Marilisa Piga. They are also film-makers of the web-documentary Lunàdigas, or concerning childfree women (2016), even if their collaboration had already started some years before. Since 1991, they worked for Rai Radio studios and later they realised documentary films for the the series ‘Storie Vere’ included in Rai Tre public channel. The authors are marked by a passionate search for an innovative language to deal with major social topics, first of all the condition of disable people. Over time, the initial topic has widened its scope and the authors have followed new pathways to represent reality, by casting light on stories and experiences. This whole research is currently converging in Lunàdigas project, exploring the intimate stories of women who choose to not have children. Politically, she is committed to “Ni Una Menos” movement.

Workshop: Concerning Child free Women

lives in Rome where she graduated in Political Science at LUISS Guido Carli University. Her major is European Politics, with a particular focus on Gender Politics and Global Gender Justice. Currently, she is doing research on rephrasing care ethics through a gender-neutral inclusive approach in order to enable human beings to give and receive care, disregarding their gender. Her final goal is to propose care politics and agencies which overcome the female burden of “selfless caring” while including men and transgender people in care networks. For this reason, she is interested in European associations and feminist lobbies where those politics can be built. In the last year, she is also author on Lunàdigas’ website, where she writes articles on non-motherhood and femal emancipation from gender-based constraints related to family. Previously, she has been part of several European feminist networks as Associazione Nazionale Volontarie Telefono Rosa (IT), Les Garçonnes (FR) and Aarhus Feminist Collective (DK). Politically, she is committed to “Ni Una Menos” movement.

Workshop: Concerning Child free Women

Necla Akgökçe ist seit vielen Jahren Teil der feministischen Bewegung in der Türkei. Sie ist Journalistin und hat die erste Frauenzeitschrift für eine Gewerkschaft, Petrol-Is (Trade Union of Oil, Chemical and Rubber Workers), gegründet, wo sie als Chefredakteurin und Expertin in der Frauenabteilung tätig war. Necla gründete eine weitere Frauenzeitschrift für die Gewerkschaft Tez-Koop und schreibt immer noch für verschiedene linke und feministische Zeitschriften und Zeitungen, hauptsächlich über Frauenarbeit und Gewerkschaften. Außerdem unterrichtet Necla Geschlechter- und Frauenarbeitsgeschichte in Gewerkschaften.

++++ English ++++

Necla Akgökçe has been a part of feminist movement for many years in Turkey. She is a journalist and has started the first women’s periodical magazine for a trade-union, Petrol-Is (Trade Union of Oil, Chemical and Rubber Workers) where she worked as editor-in-chief and as an expert in the women’s department. Necla started another woman’s magazine for Tez-Koop Trade union and still writes for various left-wing and feminist magazines and newspapers, mainly about women’s employment and trade unions. Besides, Necla teaches gender and woman’s labor history in trade unions.

++++  Español ++++

Necla Akgökçe ha sido parte del movimiento feminista durante muchos años en Turquía. Es periodista y ha iniciado la primera revista periódica femenina para un sindicato, Petrol-Is (Sindicato de Trabajadores del Petróleo, la Química y el Caucho), donde trabajó como editora jefe y como experta en el departamento de mujeres. Necla fundó otra revista femenina para el sindicato Tez-Koop y sigue escribiendo para varias revistas y periódicos de izquierda y feministas, principalmente sobre el empleo de las mujeres y los sindicatos. Además, Necla enseña género e historia laboral de la mujer en los sindicatos.

Noemi Y. Molitor ist bildender Künstler, Forscher und Journalist. Sie studierte Gender Studies und Kulturanthropologie an der Humboldt-Universität, Cornell und Emory University. Während ihres Aufenthalts in Atlanta hat sie schwule Immigrantenrechte und soziale Gerechtigkeit mit Southerners on New Ground (SONG) organisiert und ist seit ihrer Rückkehr nach Berlin ein transnationaler Verbündeter. Sie schreibt derzeit ihre Dissertation über die Erotik der abstrakten Malerei und ist Gründungsmitglied von Trial & Theresa, einem feministischen Kollektiv für VJ-ing und Videokunst.

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Noemi Y. Molitor is a visual artist, researcher and journalist. She studied Gender Studies and Cultural Anthropology at Humboldt University, Cornell and Emory University. While living in Atlanta she did queer immigrants rights and social justice organizing with Southerners on New Ground (SONG) and has stayed a transnational ally since returning to Berlin. She is currently writing her dissertation on the erotics of abstract painting and is a founding member of Trial & Theresa, a feminist collective for VJ-ing and video art.

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Noemi Y. Molitor es un artista visual, investigador y periodista. Estudió Estudios de Género y Antropología Cultural en las Universidades Humboldt, Cornell y Emory. Mientras vivía en Atlanta, se dedicó a organizar los derechos de los inmigrantes queer y la justicia social con Southerners on New Ground (SONG) y se ha mantenido como aliada transnacional desde que regresó a Berlín. Actualmente está escribiendo su tesis sobre la erótica de la pintura abstracta y es miembro fundador de Trial & Theresa, un colectivo feminista de VJ-ing y videoarte.

Oksana Dutchak ist stellvertretende Direktorin des Zentrums für Sozial- und Arbeitsforschung in Kiew und Forscherin in den Bereichen Arbeit und Geschlechterungleichheit. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Arbeit, Arbeiterproteste, Geschlechterungleichheit, sozioökonomische Ungleichheit, Reproduktion von Arbeitskräften, reproduktive Arbeit und Neoliberalismus. Oksana ist auch Mitarbeiterin der „Clean Clothes Campaign“, für gute Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie in der Ukraine. Sie lebt in Kiew.

++++ English ++++

Oksana Dutchak is the Deputy Director of the Center for Social and Labor Research in Kyiv and researcher in the fields of labor issues and gender inequality. Her major research interests are: labor issues, labor protests, gender inequality, socio-economic inequality, labor-power reproduction, reproductive labor and neoliberalism. Oksana also is Clean Clothes Campaign associate in Ukraine. She lives in Kyiv.

Als Vertreterin von ActionAid International ist Thaofür die Leitung eines Programms zur Armutsbekämpfung verantwortlich, dasmehr als 300.000 Menschen direkt vor Ort erreicht. ActionAid arbeitetintensiv in abgelegenen und schwierigen Regionen Vietnams und befasstsich mit den Problemen von Armut und Ungerechtigkeit, sowohl inländlichen als auch in städtischen Gebieten. Thao ist für das Managementdes Unternehmens verantwortlich und ist eine loyale Unterstützerin einesmenschenrechtsbasierten Ansatzes für Entwicklung und Frauenrechtsförderung

Veranstaltung: Un/Sichtbar Care Global – Globale Sorgeketten und die Kämpfe um eingutes Leben für alle zwischen Nord und Süd, Ost und West

+++English++++

As the Representative of ActionAid International in country, Thao is in charge of leading an anti-poverty programme reaching more than 300,000 direct beneficiaries on ground. ActionAid works extensively in remote and difficult regions of Vietnam, addressing the issues of poverty and injustice, both in rural and urban areas. Thao is responsible for management of the organization and is a loyal supporter and promoter of Human Rights based approach to development, women’s rights advancement and NGO accountability.

Event: Un/Sichtbar Care Global – Globale Sorgeketten und die Kämpfe um eingutes Leben für alle zwischen Nord und Süd, Ost und

Rhonda Koch war bis Sommer 2019 eine von zwei Geschäftsführer*innen von DieLinke.SDS. Sie studiert Philosophie und ist in feministischen Bewegungen aktiv. Zusammen mit Jasper Stange hat sie grade das Buch „Die Frau im Kapitalismus. Eine feministische Kritik der politischen Ökonomie“ von Lise Vogel übersetzt, das demnächst bei Unrast erscheint.

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Rhonda Koch was one of two managing directors* of DieLinke.SDS until summer 2019. She studies philosophy and is active in feminist movements. Together with Jasper Stange she has just published the book “Die Frau im Kapitalismus. A feminist critique of the political economy” by Lise Vogel, which will soon be published by Unrast.

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Rhonda Koch fue una de las dos directoras generales* de DieLinke.SDS hasta el verano de 2019. Estudia filosofía y participa activamente en movimientos feministas. Junto con Jasper Stange acaba de publicar el libro “Die Frau im Kapitalismus. Una crítica feminista de la economía política” de Lise Vogel, que pronto será publicada por Unrast.

Sama Aweidah ist einer der Gründer und heute Generaldirektor des Women’s Studies Centre in Palästina. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Participatory Gender Audit (PGA) Moderatorin und arbeitet als Gender-Expertin und Beraterin in der Arabischen Region. Als Aktivistin bekannt, schrieb sie 9 Kinderbücher, die darauf abzielen, das Geschlechterbewusstsein von Kindern zu schärfen, und veröffentlichte ein Buch über das tägliche Leben von palästinensischen Frauen während der ersten Intifada.

++++ English ++++

Sama Aweidah is one of the founders and now the general director of the Women’s  Studies Centre in Palestine. Furthermore she is a certified Participatory Gender Audit (PGA) facilitator and works as gender expert and consultant in the Arab Region. Known as an activist she wrote 9 children books aiming at raising gender awareness of children and published a book about the daily life of Palestinian women during the first intifada.

++++ Español ++++

Sama Aweidah es una de las fundadoras y ahora directora general del Centro de Estudios de la Mujer en Palestina. Además, es una facilitadora certificada de Auditoría Participativa de Género (PGA) y trabaja como experta en género y consultora en la Región Árabe. Conocida como activista, escribió 9 libros infantiles con el objetivo de sensibilizar a los niños y niñas y publicó un libro sobre la vida cotidiana de las mujeres palestinas durante la primera intifada.

Sandra Morán aus Guatemala ist bekannt für ihre Unterstützung feministischer Themen, LGBT*IQ, Frauen- und indigene Rechte. Sie ist die erste offen erklärte Lesbe im Kongress von Guatemala, zu dem sie seit 2015 gehört. Nach ihrer Rückkehr aus dem Exil organisierte sie 1995 die erste aktive lesbische Gruppe in Guatemala. Die langjährige Aktivistin und ehemalige Musikerin nimmt sowohl in der Politik als auch im Aktivismus eine wichtige Rolle ein, da ihr Ansatz darin besteht, die Agenden feministischer Bewegungen im Kongress zu positionieren.

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Sandra Morán from Guatemala is well known for her support of feminist issues, LGBT*IQ, women’s and indigenous rights. She is the first openly declared lesbian in the Congress of Guatemala, of which she is a part since 2015. In 1995, after returning from exile, she organized the first active lesbian group in Guatemala. The long-term activist and former musician assumes an important role in both politics and activism, since her approach is to position the agendas of feminist movements in Congress.

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Sandra Morán de Guatemala es bien conocida por su apoyo a los temas feministas, LGBT*IQ, los derechos de las mujeres y los indígenas. Es la primera lesbiana declarada abiertamente en el Congreso de Guatemala, del cual forma parte desde 2015. En 1995, después de regresar del exilio, organizó el primer grupo activo de lesbianas en Guatemala. La activista a largo plazo y ex-música asume un papel importante tanto en la política como en el activismo, ya que su enfoque es posicionar las agendas de los movimientos feministas en el Congreso.

Sara Abbas ist eine sudanesische und US-amerikanische Feministin, die in Diasporanetzwerken zur Unterstützung der sudanesischen Revolution für Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit aktiv ist. Sie ist Doktorandin der Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und beschäftigt sich mit den Praktiken und Diskursen von weiblichen Mitgliedern der Islamistischen Bewegung im Sudan. Ihr Schreiben erschien in verschiedenen Publikationen, darunter Opendemocracy.
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Sara Abbas is a Sudanese and US-American feminist who is active in diaspora networks in support of the Sudanese revolution for freedom, peace and justice. She is a PhD candidate in Political Science at the Freie Universität Berlin, studying the practices and discourses of women members of the Islamist Movement in Sudan. Her writing has appeared in various publications, including Opendemocracy.

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Sara Abbas es una feminista sudanesa y estadounidense que participa activamente en redes de la diáspora en apoyo de la revolución sudanesa por la libertad, la paz y la justicia. Es candidata al doctorado en Ciencias Políticas en la Freie Universität Berlin, donde estudia las prácticas y discursos de las mujeres miembros del Movimiento Islamista en Sudán. Sus escritos han aparecido en varias publicaciones, incluyendo Opendemocracy.

Sarah Klemm ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Fortbildnerin bei Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. und dort verantwortlich für das Projekt Social Media Interventions! – rechtsextremen Geschlechterpolitiken im Netz begegnen (https://somi.dissens.de).

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Sarah Klemm is a research associate and trainer at Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. and responsible for the project Social Media Interventions! – right-wing extremist gender policies on the Internet (https://somi.dissens.de).

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Sarah Klemm es investigadora asociada y formadora en Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. y responsable del proyecto Social Media Interventions! – políticas de género de extrema derecha en Internet (https://somi.dissens.de).

Sara arbeitet in Grimma in einer Beratungsstelle für Menschen, die Assistenz brauchen; und macht auf diesem Gebiet gerade auch noch einige Fortbildungen als Peer-to-peer-Berater*in

Stefan Schoppengerd ist Redakteur bei „express – Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit“. Er ist außerdem aktiv im Bündnis „Krankenhaus statt Fabrik“ und beschäftigt sich mit den Auseinandersetzungen in der Pflege, den Volksentscheiden für mehr Personal und dem Kampf gegen das System der Fallkosten-Pauschalen – DRGs.

Veranstaltungen: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gute Care- Arbeit für gute Bildung?

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Stefan Schoppengerd is editor of “express – Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit”. He is also active in the alliance “hospital instead of factory” and deals with the arguments in the care, the referendums for more personnel and the fight against the system of the case cost lump sums – DRGs.

Event: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gute Care- Arbeit für gute Bildung?

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Stefan Schoppengerd es editor de “express – Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit”. También es activo en la alianza “hospital en lugar de fábrica” y se ocupa de los argumentos en la atención, los referendos para más personal y la lucha contra el sistema de las sumas globales de costes del caso – DRGs.

Evento: (Frauen*-)Streik in Kitas – Gute Care- Arbeit für gute Bildung?

Tanja Abou ist Sozialarbeiterin, queere Poverty-Class Akademikerin, Social-Justice-Trainerin, Careleaverin, Gründungsmitglied des Instituts für Klassismusforschung, systemische Theraputin, DJ und Kinderbuchautorin. Sie lebt und arbeitet in Berlin, wenn noch Zeit bleibt schreibt und zeichnet sie darüber.

Veranstaltung: “Feministischer Klassenkampf“ – Strategien gegen Klassismus und Akademisierung aus (queer-) feministischer Perspektive.

Thomas arbeitet in der Pflege am Uni-Klinikum Düsseldorf. Er ist auch Mitglied der Streikleitung und  der ver.di-Vertrauensleuteleitung. Thomas ist ein Aktivist aus dem Düsseldorfer Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus.

Thuy Phuong Nguyen begleitet die Arbeits- und Sozialrechte in verschiedenen Wirtschaftssektoren Vietnams. Sie arbeitet für das vietnamesische Büro von Action Aid, eine globale Nicht-Regierungsorganisation, die sich für globale Gerechtigkeit, Geschlechtergerechtigkeit und die Beseitigung von Armut einsetzt.

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Thuy Phuong Nguyen closely observes labour and social rights in various economic sectors of Vietnam. She is working for the Vietnam office of Action Aid, which is a global justice federation working to achieve global justice, gender equality and povery eradication.

ist ein sozialwissenschaftler, der in der Jugendarbeit tätig ist. Er fragt sich, wo der Aufstand der Sozialarbeiter*innen bleibt. Tiemo ist ein  Aktivist aus dem Düsseldorfer Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus.

Ulla ist eine aktive Mitglied der AG Rentner*innen mit geringem Einkommen in ver.di Bezirk Berlin

Sie ist eine Sozialwissenschaftlerin und Sozialarbeiterin sowie Renten-,Wohngeld- und Erwerbslosenberaterin bei ver.di Bezirk Berlin

Veranstaltung: Wenn die Rente nicht zum Leben reicht

Ulla Wittenzellner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Fortbildnerin bei Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. und dort verantwortlich für das Projekt Social Media Interventions! – rechtsextremen Geschlechterpolitiken im Netz begegnen (https://somi.dissens.de).

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Ulla Wittenzellner is a research associate and trainer at Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. and responsible for the project Social Media Interventions! – right-wing extremist gender policies on the Internet (https://somi.dissens.de).

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Ulla Wittenzellner es investigadora asociada y formadora en Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. y responsable del proyecto Social Media Interventions! – políticas de género de extrema derecha en Internet (https://somi.dissens.de).

Vera ist langjährige Organisatorin, Teamerin und Moderatorin von Seminaren und Veranstaltungen (vor allem LGBTQ). Sie ist Mitglied der Rosa-Luxemburg-Stiftung und arbeitet im Bereich Öffentlichkeitsarbeit in der Bundesgeschäftsstelle der LINKEN

Veranstaltung: Mit eigenen Augen – Mobile Reporting Workshop

Victoria Furtado Alonzo aus Montevideo, Uruguay, ist Mitglied des feministischen Kollektivs Minervas, der Escuela de Formación Feminista (Schule für feministische Bildung) und auch Teil des Kommunikationskollektivs Zur. An der Universidad de la República arbeitet sie in Forschungsgruppen zu „Sprache und Geschlecht“ und „Frauen, soziale Bewegungen und Feminismen”. Derzeit untersucht sie die diskursiven Praktiken der feministischen Bewegung im heutigen Uruguay.

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Victoria Furtado Alonzo from Montevideo, Uruguay, is a member of the feminist collective Minervas, the Escuela de Formación Feminista (School for feminist education) and is part of the communication collective Zur. At the Universidad de la República she participates in the research groups “Lenguaje y Género” and “Mujeres, movimientos sociales y feminismos”. She is currently studying the discursive practices of the feminist movement in contemporary Uruguay.

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Victoria Furtado Alonzo de Montevideo, Uruguay, integra el colectivo feminista Minervas, la Escuela de Formación Feminista y es parte del colectivo de comunicación Zur. En la Universidad de la República participa en los grupos de investigación “Lenguaje y Género” y “Mujeres, movimientos sociales y feminismos”. Actualmente estudia las prácticas discursivas del movimiento feminista en el Uruguay contemporáneo.

Volker ist bei UAPA aktiv und arbeitet als Assistent beim CeBeeF in Frankfurt. Er ist auch Mitglied in der Tarifkommission.

Will Muir ist Mitbegründer und Direktor der Equal Community Foundation (https://ecf.org.in/) in Indien. Will und seine Organisation verändern die Art und Weise, wie Gemeinschaften Geschlecht wahrnehmen, indem sie sich mit den Denkweisen und der Haltung jugendlicher Jungen gegenüber Frauen und Mädchen befassen und sie dann in die Lage versetzen, zu Agenten des Wandels zu werden. Die Equal Community Foundation lädt jugendliche Jungen und Männer systematisch ein, kritische Akteure im Veränderungsprozess zu sein. Junge Jungen, die in ihren Gemeinschaften als Vorbilder fungieren, beeinflussen die Gedanken der anderen Kinder in der weiteren Gemeinschaft positiv und bieten anderen Männern Verhaltensalternativen als dem eines Täters oder Zuschauers zur Diskriminierung von Frauen.

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Will Muir is co founder and director of the Equal Community Foundation (https://ecf.org.in/) in India. Will and his organization are changing the way communities perceive gender by engaging with the mind-sets and attitude of adolescent boys towards women and girls and then enabling them to become agents of change. Equal Community foundation systematically invites adolescent boys and men to be critical stakeholders in the process of change. Acting as role models in their communities, young boys engaged with positively influence the thoughts of the other children in the wider community, offering behavior alternatives for males other than that of a perpetrator or bystander to discrimination against women.

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Will Muir es cofundador y director de la Equal Community Foundation (https://ecf.org.in/) en la India. Will y su organización están cambiando la forma en que las comunidades perciben las cuestiones de género al involucrarse con la mentalidad y la actitud de los adolescentes varones hacia las mujeres y las niñas y permitiéndoles luego convertirse en agentes de cambio. La fundación Equal Community invita sistemáticamente a los adolescentes varones y a los hombres a ser actores críticos en el proceso de cambio. Actuando como modelos a seguir en sus comunidades, los jóvenes varones que participan en el programa influyen positivamente en los pensamientos de los demás niños de la comunidad en general, ofreciendo alternativas de comportamiento a la discriminación contra la mujer para los varones que no sean los de los perpetradores o los transeúntes.

Zoe* Steinsberger  ist in Wien in queer-feministischen Kontexten aktiv und arbeitet u.a. zu trans*Körpern und Erwerbsarbeit

Veranstaltungen:

We won’t be erased. Unsere Zukunft ist trans*feministisch und intersektional

Vernetzungstreffen für Trans*Frauen, trans-feminine und nicht-binär lebende Menschen

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Zoe* Steinsberger is active in Vienna in queer feminist contexts and works, among other things, on trans*bodies and gainful employment.

Events:

We won’t be erased. Unsere Zukunft ist trans*feministisch und intersektional

Vernetzungstreffen für Trans*Frauen, trans-feminine und nicht-binär lebende Menschen